Urlaubskatalog Quedlinburg

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Sehenswertes

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weitläufiger Kurpark
Die klimatisch gesundheitsfördernden Bedingungen Bad Suderodes sind insbesondere dem Kurpark eigen, hervorgerufen durch seine günstige Lage als Ausläufer des von Osten nach Westen ausgestreckten Gebirgskessels. Durch das vorherrschende "Kesselklima" wird ständig sauerstoffreiche saubere Luft in den Bereich des Kurparks transportiert. Der Park ist vor rauen Winden abgeschirmt. Waldwander-, Panorama- und Brunnenrundwanderwege sowie ein forstbotanischer Wanderweg zweigen vom Park ab. Dieser bietet in unmittelbarer Nachbarschaftzum Kurzentrum gute Möglichkeiten der Entspannung und Erholung.

ganzjährig geöffnet, freier Eintritt

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Alte romanische Kirche

Die alte Dorfkirche ist das wahrscheinlich älteste Gebäude im Ort. Ihre Grundmauern und der Turm stammen aus romanischer Zeit. Im Innern ist noch ein gut erhaltener, spätromanischer Bogenfries zu sehen. Die alte Kirche wird heute für Konzerte, Lesungen und regelmäßig wechselnde Ausstellungen genutzt.
Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag 15.00-17.00 Uhr

http://www.altekirchebadsuderode.de/

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Bäderarchitektur
Das filigrane Schnitzwerk an den Gästehäusern aus dem 19. Jahrhundert kann sicher so manche Begebenheit aus längst vergangenen Tagen erzählen. Die meist traufseitig angebrachten, zum Teil kunstvoll verzierten Veranden und liebevoll restaurierten Holzbalkone dienten schon früher der Klimakur und der Erholung. Im 19. Jahrhundert galt das Sonnenbaden noch als unschicklich. Das aus diesem Grund erbaute, weitestgehend geschlossene Ensemble im sogenannten Pensionshausstil ist heute ein architektonisches Juwel. Es prägt das Ortsbild Bad Suderodes bis in die Gegenwart und lädt jederzeit zum Bestaunen ein.

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Preußenturm
Der hölzerne Aussichtsturm eröffnet dem Besucher nach dem nicht allzu schwierigen Aufstieg, ein wunderschönes Panorama über Bad Suderode und das Harzer Vorland. Zum Preußenturm führen mehrere Wanderwege. Auf dem kürzesten Weg erreicht man den Aussichtsturm vom Kurpark, Nähe Behringer Brunnen, aus.

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Behringer Brunnentempel
Die Sole, die aus einem alten Bergwerksstollen am Felsenkeller gepumpt wurde, war die Grundlage für die Entwicklung des 1179 erstmals urkundlich erwähnten und bis 1827 noch „kleinen, unansehnlichen und unbekannten“ Dorfes Suderode zu einem aufblühenden Kurort. Der 1934 errichtete Behringer Brunnentempel ist das Wahrzeichen des Heilbads. Mitten im Kurpark ist er nicht nur Ausgangspunkt für Wandertouren und Nordic Walking Parcours, er ist zugleich auch Mittelpunkt des Brunnenfestes.

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Schmalspurbahn
Die Harzer Schmalspurbahnen schauen auf eine lange Geschichte zurück: Sie wurden Ende des letzten Jahrhunderts angelegt, um den Anschluss des Harzes mit seinen Bodenschätzen, den Holzvorkommen und der Kleinindustrie an das wirtschaftlich aufstrebende Deutschland herzustellen und den beginnenden Fremdenverkehr zu fördern. Ursprünglich waren es drei Gesellschaften, die den Harz auf schmaler Spur erschlossen. 1886 wurde die Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn AG (GHE) gegründet, 1896 folgte die Nordhausen-Wernigeroder-Eisenbahn (NWE) und 1897 kam die Südharzeisenbahn von Walkenried nach Braunlage hinzu.
Das Streckennetz der Harzer Schmalspurbahnen besteht heute aus den ursprünglich einmal 3 selbständigen Bahnen, der Harzquerbahn (Wernigerode - Drei Annen Hohne - Benneckenstein - Eisfelder Talmühle - Nordhausen), der Selketalbahn (Quedlinburg -Gernrode - Alexisbad - Stiege – Hasselfelde mit Abzweig Alexisbad - Harzgerode und Verbindung Stiege - EisfelderTalmühle) und der Brockenbahn (Drei Annen Hohne - Schierke - Brocken (1142 m üNN)).
Ausgehend von Bad Suderode kann man mit der Selketalbahn viele schöne Ausflüge in den Harz starten oder einfach einen kleinen Abstecher in die Fachwerkstadt Quedlinburg machen, die 1994 durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

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Selketalstieg
Entlang des 67 km langem Wanderweges ausgehend vom Bahnhof der Selketalbahn in Stiege führt der Selketalstieg vorbei an historischen Naturdenkmälern des Harzes, regionalen Monumenten sowie an Kirchen, Schlössern und Museen bishin zur Weltkulturerbestadt Quedlinburg.

www.selketalinfo.de

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